Die "Tochter der listigen Ränkeschmiedin" sitzt tatsächlich dort und wartet auf ihn. Verständlicherweise einigermaßen sauer, vor allem als sie von der Ehe und dem Kind hört.

"Du hast mich zwar für jenen Haufen Dreck verkauft, aber, bei Allah, ich werde der Metze schon um deinetwillen Herzeleid bereiten; du sollst weder ihr noch mir erhalten bleiben." Dann stieß sie einen lauten Schrei aus, und ehe ich mich versah, kamen zehn Sklavinnen und warfen mich zu Boden.

Sklavinnen wohl, die die gesamten letzten Monate aufs Gerufenwerden und Zubodenwerfen gewartet haben.

"Führwahr, ich werde dich schlachten wie einen Ziegenbock."

125. Nacht
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