Prinzessin Budûr verliebt sich erwartungsgemäß in Kamar ez-Zamân und begehrt ihn:

"Wach auf aus deinem Schlafe! Sieh die Narzisse und ihren zarten Flaum! Erfreue dich meines Leibes und seiner Geheimnisse!"

Narzisse?

Sie versucht ihn vergeblich zu wecken, entdeckt aber ihren Siegelring an seinem Finger und vermutet ebenfalls einen Trick ihres Vaters.

Und nun griff sie mit der Hand auf seine Brust, und da seine Haut so glatt war, glitt ihre Hand bis auf seinen Leib, bis auf seinen Nabel und fiel auf sein Glied; da erschauerte und bebte ihr Herz, und die Begierde ward heftig in ihr, denn das Verlangen der Frauen ist stärker als das der Männer.

Das sind ja mal Nachrichten.

Sie schmiegt sich an ihn und schläft ein.

185. Nacht
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