Kamar ez-Zamân reitet aus, und während el-Amdschad auf dem Thron sitzt, schreibt ihm die Gattin seines Vaters einen langen, gereimten Liebesbrief.

Für dieses Verwandtschaftsverhältnis fehlt im Deutschen offenbar das Wort, denn die Stiefmutter kann es wohl kaum sein, wenn der Vater auch noch mit der Mutter verheiratet ist.

Der Brief legt sie in ein Tuch, das mit Haarbändern umschlungen wird. Ein Eunuch muss el-Amdschad diesen Brief bringen.

218. Nacht
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