Sobald wir den Bereich des nicht-narrativen Improvisierens betreten, ist unser Sinn für Formales gefragt. Umso wichtiger ist es dann, dass wir Szenen „zerlegen“ können, dass wir wach sind für die verschiedenen Ebenen, die spielrelevant sein können, z.B.:

  • Sinn
  • Emotion
  • Bewegung im Raum
  • reiner Text
  • Geste
  • Sound
  • Referenzen auf Externes

Was können wir wiederverwenden, womit können wir spielen, was können wir variieren, modulieren, wo können wir Gegensätze aufbauen?

Übung: Spielt eine kurze Szene und nehmt sie auseinander. Was habt ihr entdeckt? Die zuschauenden Spieler spielen anschließend Soli – nur der Text, nur die Bewegung, nur die emotionalen Sounds, eine Begebenheit, auf die referiert wurde usw. Was lässt sich kombinieren?
Ausprobieren!

Übung zu Abstraktionen
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