Ein Klassiker unter den Impro-Games ist das Marionetten-Spiel. Nach langer Zeit mal wieder im Workshop eingebaut und es dann doch schnell gleich fallengelassen. Zumindest in der Form, in der ich es kenne, scheint es mir kontraproduktiv: Zug um Zug, einer wird bewegt und spricht dann. Das Ausharren in der Starre lässt die Spieler zu sehr in den Kopf gehen, statt die Bewegung und den Gestus sie auf natürliche Weise inspirieren zu lassen.
Wer stehenbleibt und nachdenkt, ist immer weniger spontan als der, der sich bewegt.

Marionetten
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