4 Kommentare zu „Was ist Storytelling?

  • 2012-12-04 um 21:20 Uhr
    Permalink

    Storytelling bedeutet, dem Geschehen solch einen Sinn zu geben, so dass man beliebig den Faden der Geschichte weiter entrollen kann, ohne dass es lächerlich oder gewollt wirkt.

    Antworten
  • 2012-12-09 um 09:27 Uhr
    Permalink

    Vielleicht auch: "The connection of the pieces, how they come together and relate to each other." Eine Strukturierung des Geschehens, die diesem Sinn verleiht – was auch der Grund ist, warum Menschen überhaupt angefangen haben, Geschichten zu erzählen.

    Antworten
  • 2012-12-28 um 19:17 Uhr
    Permalink

    Die Frage stell ich mir, gegen was soll sich Storytelling durch diese Definition abgrenzen? Und da finde ich nicht so eine befriedigende Antwort, wenn man mal von dadistischen Formen und reiner Wertung absieht.

    Antworten
  • 2012-12-29 um 11:14 Uhr
    Permalink

    @Macro: Dadaismus wäre ein Beispiel. Aber es gibt noch weitere Formen, die nicht-narrativ sind. Harold zum Beispiel, oder Formen des improvisierten Tanztheaters, in denen es kein "Geschehen" im engeren Sinne gibt. Ebenso das berühmte Bassprov von Mark Sutton und Joe Bill, bei dem nur geredet (und geangelt) wird. (Oder wenn du unsere "Strangers in the night" gesehen hast oder die improvisierten Dialoge bei der Chaussee der Enthusiasten.
    Panoramen sind ebenfalls nicht-narrativ. Und selbst bei einem Musical wie "Cats" kann man darüber streiten, ob hier eine Story erzählt wird.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert