Und es war alles gesagt
Und sie hatten alles gesehen
Und ihre Hand fand seine.

Und schwül war die Nacht
Und doch zitterte er
wie beim schluchzenden Weinen.

Und da war keine Lüge
Und es gab nichts zu verbergen
Keine Schuld, kein Verzeihen.

Und später würden sie schwitzen
Und staunend erschauern
Und schreien.

Aber jetzt war da nur
die ungeheure, nackte
Wahrhaftigkeit.

Sommernacht
Markiert in:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.