Gut gemeint ist nicht immer gut

Methadonverabreichung an einem Karpfen

   

Seit Jahren werden die Fische in den deutschen Binnengewässern aufgrund ihrer Heroinsucht immer apathischer. Am schwersten betroffen ist die ohnehin vom Aussterben bedrohte Hommingberger Gepardenforelle. Anstatt hier mit harter Hand vorzugehen, wird das Problem mit kostenintensiven Scheinlösungen „bekämpft“. Der Regierung sollte doch langsam klar sein, dass die Methadon -„Therapie“ hier völlig fehl am Platze ist und den Steuerzahler wieder mal Trillionen Euro kostet.

(Links im Bild Methadonverabreichung an einer Hommingberger Gepardenforelle.)
Weitere Informationen unter www.drogenfische.de )

zurück
 
 
 
 
 
 
hommingberger gepardenforelle