Strandspiele in der Stadt

buried alive    
Jeder kennt das alte Strandspiel - sich gegenseitig bis zum Kopf im Sand eingraben. Aber irgendwann ist auch das schönste Spiel ausgeleiert. Sybille Kremer (21) aus Dessau zeigt uns hier, wie sie ihren Bruder Hartmut (nicht im Bild) in Zement eingräbt. Wichtig bei dieser Vergnügung, für die man praktischerweise nicht erst an den Strand fahren muss: Nicht vergessen, Atemlöcher im Zement zu lassen, in die man dann die Röhrchen zum Luftholen einführt. Für dieses lustige Gesellschaftsspiel braucht man nichts weiter als eine Zementauffüllmaschine, Atemröhrchen (notfalls auch Strohhalme) einen großen Behälter, und natürlich sollte auch die gute Laune nicht zu Hause gelassen werden!

Spielanleitung unter
www.lebendig-begraben.org
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