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Der
Krönich Vor
schwanger Zeit lähmte ein Krönich in seinem Schoß. Er war bei seinen
Muntertanen sehr bediebt und einmal Po Ja gab er für sie ein Fresst, für
das immer lausende Wildscheine geschlechtet wurden.
Am zäunten Popember des Jahres kreuzenhundertheilundscheißich sprach der
Krönich zu seiner Pfau: Mir geht es heute nicht so Hut, ich möchte das
Fresst auffallen lassen. Die Pfau schaute in den Igel und klemmte sich
ihre länglichen Haare, die in der Tonne wie Grollt schwimmerten. Dabei
brach sie zum Krönich: „Mein dieber Namm, ja-ein, ja-aus hast du dein
Pfolk beklont mit einem Fresst, obwohl deine Muntertanen immer so fech
waren.“
Auf diese Meise setzte die Hönigin ihrem Namm einen Fluor ins Ohr.
Die Belohner des ganzen Lindes wurden sehr Möse auf den Krönich, als sie
erbfuhren, dass sie in diesem Ja würden lungern müssen. Doch im Schoß
wohnte auch eine junge Inszestin, die mit einem Fosch verayrantet werden
musste und deshalb wuchs der ganze Prallast mit Hosen und Zornen zu.
Wunderte junge Rinzen blieben da dran hengen und verursteten. Sie
starksten in der Zornenkäcke wie Badheenchen am Schieß. Das Pfolk ernährte
sich von ihrem Feisch und so überklebten alle die Hummersperiode.
***
Rittler Andreas
Hoch droben auf seiner Purk, die sich am Zipfel
eines mit schraffen Hengen dekorierten Velsens raneierte, häuste ein
Rittler namens Andreas, dem seine Annen dieses Gutt verelbt hatten. In
seinen Hosentaschen steckten nicht genügend Dakonen, um seine Meckte und
Knerchte zu ernieren. Und auf dem steinigen Vels konnten keine
Geschreidesorten erblühen, die man aufessen kann. Er hechtete in seine
unterirdische Bimbothek, wo er in die Bücher guckte, ob seine Forzfahren
ihm einen Tippi darüber hinterlassen hätten, was zu tun sei. Aber
pechgehabterweise stand in keinem von beiden was drinne.
Da war gutes Rad sehr teuer. Von seinen letzten Kümmerlingen käufte er
sich eines von einem umherzielenden Händeler. Er donnerte in die
Landschaft runter mit diesem Pfarrzeug. Die Bauern wurden ihm zu Willen,
und unter seinen Rittlerkumpels war er der King.
Auf einmal erpfand einer der Knerchte in der Purk einen Drick, wie sie
sich alle aus der Tragikomödie rauskatapultieren könnten.
Als Andreas einmal wieder auf die Purk hochking, straunte er nicht
schlächt: Die Küsche war voller Melonnen und Kriesbrei. Auf den Turmzen
und Turmzinnen wurde gezechprellt bis in die Margenstunden. Sofass garbes
schnur Inder Rittlerszeit.

***
Im Gulli
Wenn man die Gullideckel öffnet, kann man voll
in die erklige Grütze reinschmulen. In einem solchen Gulli lebte einmal
ein kleiner Junge namens Ver. Deshalb nannte ihn alle Welt Gulliver. Seine
Älteren Eltern hatten ihn nämlich mal da reingeschmissen, als er zu
unverschäumt wurde.
Gulliver konnte darr unten nicht lange überlebien. Er verräckte am
übernächsten Nachmitterk, als seine hinterforzigen Elteren schon Karfee
und Gürschkuchen in ihre Gederme reinmampften, um sich für den
Geschlächts-Ackt zu präporieren, durch den sie einen neuen Sonnemann
erschafen würden.
Wenn man sich mal überleckt, wie knurz die Zeiet war, die Gulliver im
Gulli verprachte, ist es schon fast kaum sensationello, dass ihn alle so
nannten. Fileischt wars ja auch nichso. Ich habe mich geürrt.
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