Keith Johnstone über gute und schlechte Improvisation
Ich beurteile die Arbeit der Spieler als gut, wenn
sie die Szene genießen, in der sie spielen sie nicht gegen das Publikum arbeiten sie sich verändern sie wagemutig und übermütig sind alles mühelos aussieht sie aufgehört haben, "originell" zu sein oder sich schlaue Sachen auszudenken sie die Zuschauer zu "einem Wesen" vereinen können sie sie selbst sind, anstatt vor der Selbsterkenntnis zu fliehen
sie die Szene genießen, in der sie spielen
sie nicht gegen das Publikum arbeiten
sie sich verändern
sie wagemutig und übermütig sind
alles mühelos aussieht
sie aufgehört haben, "originell" zu sein oder sich schlaue Sachen auszudenken
sie die Zuschauer zu "einem Wesen" vereinen können
sie sie selbst sind, anstatt vor der Selbsterkenntnis zu fliehen
Ich sage, die Spieler sind dann schlecht, wenn sie
angeben negativ sind (Ideen ruinieren, Szenen über das Kotzen spielen und so weiter) um Kontrolle kämpfen planen statt teilzunehmen Geschichten um eines leichten Lachens wegen vernichten den kinetischen Tanz unterdrücken moralische Bedeutungen ignorieren sich in Klischees suhlen
angeben
negativ sind (Ideen ruinieren, Szenen über das Kotzen spielen und so weiter)
um Kontrolle kämpfen
planen statt teilzunehmen
Geschichten um eines leichten Lachens wegen vernichten
den kinetischen Tanz unterdrücken
moralische Bedeutungen ignorieren
sich in Klischees suhlen
Dan Richter