Tatsächlich funktionieren ja gerade deshalb viele Impro-Übungen: Weil sie als Spiel angelegt sind. Was aber, wenn jemand, genau diesen kindlichen Sinn, sich überhaupt auf ein Spiel einzulassen, verlernt hat? Man schreitet voran und der Schüler "erledigt" brav und aufmerksam seine Aufgaben, aber er kommt nie ins Spiel. Die Spiel- und Übungsphantasie des Lehrers wird immer wieder herausgefordert. Kein Schüler ist wie der andere. Oder wie Luhmann sagen würde: Schüler sind keine Trivialmaschinen, die man mit etwas füttert, woraufhin das gewünschte Ergebnis herauskommt.
Labels: Freies Spiel, Unterricht
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