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Radio-Dialoge
Die Prophetin vom Treptower
Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
mit Uli Hannemann, Herbstradio. Berlin 99,1 MHz
29.9.2009
Intro - Der kranke Uli Hannemann
Der belgische Maskenbildner Le Broique
Tierheim-Clown Giselher zu Trautenschwerdt
Outro - Die verhinderten Gäste
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8.9.09
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Die Prophetin vom Treptower
Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
4.8.08 mit Stephan Zeisig, Radio Funkwelle 92,5
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Intro: Die Bevorzugung des rechten Arms durch Stephan Zeisig
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Lutz Schnauz - der Betreiber des größten Karussells der Welt
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Dieter Nussbach von der GdpKiVBB (Gewerkschaft der prekären Kontrolleure im Verkehrsverbund Berlin)
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Die Prophetin vom Treptower
Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
4.8.08 mit Uli Hannemann, Radio Funkwelle 92,5
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Die Prophetin vom Treptower
Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
28.7.08 mit Uli Hannemann, Radio Funkwelle 92,5
Vorgelesenes
Verlernt,
miteinander zu reden
Warum
(Mein Körper)
Die Geschichte mit dem glimpflich
ausgehenden Ende
Please Remain Seated
(eine meiner allerersten Geschichten)
They
are alive
(English version of a song by Volker
Strübing)
Szenen und Dialoge
Äh! - Nu! (mit freundlicher Unterstützung von Robert Naumann)
Ich - äh... (mit freundlicher Unterstützung von Jochen Schmidt)
Legasthenie bei Chinesen (mit freundlicher Unterstützung von Volker Strübing)
Die Kosten der BVG - pro Jahr!! (mit der freundlichen Unterstützung von Jakob Hein)
Telefonate
Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit lästigen Anrufern umzugehen. Mein
Freund und Kollege Tube empfiehlt, einfach "Moment!" zu sagen, und dann
den Hörer nicht auf-, sondern abzulegen. Auf diese Weise verschafft man
den armen Telefonsklaven eine kleine Pause.
Aber man kann sich auch durch kleine Spielchen die Zeit vertreiben. So
wie in folgenden Beispielen.
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"Wenn Sie mir mal drei Minuten Ihrer kostbaren Zeit schenken, erkläre ich Ihnen unverbindlich die Zusammenhänge", sagt der sogenannte Herr Armin am Telefon, um mich zu irgendwelchen Gewinnspielchen zu überreden. Durch die freundliche Unterstützung meines Alter Ego Herr Börbach gelingt es mir, den Kommunikations-Ball 15 Minuten in der Luft zu halten. Am Ende riecht er den Braten und gibt mit einem deftigen "Backen Sie sich 'n Ei" auf. |
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Immer wieder wollen verschiedene Institute wissen, ob ich mit dem deutschen Steuersystem zufrieden bin oder ob ich eine Frau habe. Vielleicht ist es auch immer wieder dasselbe Institut. Bei diesen beiden Telefonaten habe ich versucht, die Interviewer ein bisschen aus der Reserve zu locken. |
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Herr Hönel, Leiter eines Schuhverramschladens in Berlin Friedrichshain, schrieb mir einen sehr persönlichen Brief, in dem er mich einlud, mit meiner Familie bei ihm einzukaufen. |

