Radio Vorgelesenes Szenen Telefonate

 


Radio-Dialoge

Die Prophetin vom Treptower Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
mit Dan Richter & Uli Hannemann, Radio Einheit. Berlin 99,1 MHz


Intro - Das faule, fehlende Jingle


Gesinchen - Die jüngste Auftragsmörderin Deutschlands


Wlalislaw Zderncnek - Verhaltenszoologe aus dem Warschauer Zoo über Vertrauen bei den Gelbpuller-Makaken

 

Die Prophetin vom Treptower Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
mit Dan Richter & Uli Hannemann, Herbstradio. Berlin 99,1 MHz

29.9.2009


Intro - Der kranke Uli Hannemann


Der belgische Maskenbildner Le Broique


Der tote Bernd Holbst


Tierheim-Clown Giselher zu Trautenschwerdt


Outro - Die verhinderten Gäste

  •  

  • 8.9.2009


  • Prof. Dr. Guntvart Schertz -  Numerophobie


  • Prodekan Claudius Mühleisen - Froschentferner


  • Mirosław Lałaņskwa - Polnische Wisente


  • Prof. Dr. Lärmig - Moralphilosophie

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Die Prophetin vom Treptower Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
4.8.08 mit Stephan Zeisig, Radio Funkwelle 92,5


  • Intro: Die Bevorzugung des rechten Arms durch Stephan Zeisig


  • Lutz Schnauz - der Betreiber des größten Karussells der Welt


  • Dieter Nussbach von der GdpKiVBB (Gewerkschaft der prekären Kontrolleure im Verkehrsverbund Berlin)


  • Mr. Salzmann - Books about books about book writing


  • Outro: Gewichtheben und Was Kaufhallen im Wege steht

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Die Prophetin vom Treptower Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
4.8.08 mit Uli Hannemann, Radio Funkwelle 92,5


  • Intro/Der unglückliche Casinobetreiber Lutz Schmödling


  • Oberprofessor Falko Wernig und der Wermolch


  • Martin Sülz - Kanalbetreiber


  • Hanspeter Schmidt - Der Kotzomat

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Die Prophetin vom Treptower Berg - Dialoge aus der Nachkriegszeit
28.7.08 mit Uli Hannemann, Radio Funkwelle 92,5


  • Intro


  • Strandverbesserer Staatssekretär Cord Cordsen


  • Professor Heiner Seil - Schwanenforscher


  • Dr. Dr. Almgässler, Professor für Höflichkeit


  • Prof. Dr. Reiner Keil - Vorschlag zur Abschaffung der Feuerwehr


Vorgelesenes

Genevieves Ende


Die frierende Prinzessin


Kohten und Jurten

Verlernt, miteinander zu reden


Warum (Mein Körper)


Straff (in English:
Firm)


Angeln


Die Geschichte mit dem glimpflich ausgehenden Ende

 


Please Remain Seated (eine meiner allerersten Geschichten)

 


They are alive
(English version of a song by Volker Strübing)


 

Szenen und Dialoge

 
Äh! - Nu! (mit freundlicher Unterstützung von Robert Naumann)


Ich - äh... (mit freundlicher Unterstützung von Jochen Schmidt


Legasthenie bei Chinesen (mit freundlicher Unterstützung von Volker Strübing)


Die Kosten der BVG - pro Jahr!! (mit der freundlichen Unterstützung von Jakob Hein)


 

Telefonate

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit lästigen Anrufern umzugehen. Mein Freund und Kollege Tube empfiehlt, einfach "Moment!" zu sagen, und dann den Hörer nicht auf-, sondern abzulegen. Auf diese Weise verschafft man den armen Telefonsklaven eine kleine Pause.
Aber man kann sich auch durch kleine Spielchen die Zeit vertreiben. So wie in folgenden Beispielen.

 


Drei Minuten Ihrer kostbaren Zeit

"Wenn Sie mir mal drei Minuten Ihrer kostbaren Zeit schenken, erkläre ich Ihnen unverbindlich die Zusammenhänge", sagt der sogenannte Herr Armin am Telefon, um mich zu irgendwelchen Gewinnspielchen zu überreden. Durch die freundliche Unterstützung meines Alter Ego Herr Börbach gelingt es mir, den Kommunikations-Ball 15 Minuten in der Luft zu halten. Am Ende riecht er den Braten und gibt mit einem deftigen "Backen Sie sich 'n Ei" auf.


Interview zur Steuerzufriedenheit (13. Juni 2002)


Interview zur Steuerzufriedenheit (10. Juli 2003)

Immer wieder wollen verschiedene Institute wissen, ob ich mit dem deutschen Steuersystem zufrieden bin oder ob ich eine Frau habe. Vielleicht ist es auch immer wieder dasselbe Institut. Bei diesen beiden Telefonaten habe ich versucht, die Interviewer ein bisschen aus der Reserve zu locken.


Anfrage bei Herrn Hönel

Herr Hönel, Leiter eines Schuhverramschladens in Berlin Friedrichshain, schrieb mir einen sehr persönlichen Brief, in dem er mich einlud, mit meiner Familie bei ihm einzukaufen.

>Als Dankeschön erwartet Sie die Bewirtung vom "Grill" und für die ersten 2000 Kunden unsere neueste Kundenkarte.<

Leider hatte aber meine Schwester an dem betreffenden Tag keine Zeit. Also rief ich bei Herrn Hönel an, um ihn um eine Verschiebung unseres Treffens zu bitten...
Hier der Brief von Herrn Hönel als Bild