Der Juwelier berichtet Ali ibn-Bakkâr die schlechten Nachrichten. Sie beladen jeder drei Kamele, nehmen ein paar vertrauenswürdige Sklaven mit und reiten aus Bagdad fort. Prompt werden sie von Räubern überfallen, die die Sklaven töten und ihnen die Besitztümer rauben. Zu Fuß ziehen sie weiter, gelangen in ein Dorf und gehen dort in eine Moschee, wo sie das Frühgebet absolvieren. Ein alter Mann kommt dazu und lädt die beiden in sein Haus, um sich auszuruhen, aber wieder bricht Ali ibn-Bakkâr zusammen und bittet den Juwelier, im Falle seines Ablebens seine Mutter zu verständigen.

Erinnert mich hier in seinem Selbstmitleid arg an Tom Sawyer.

Aus der Ferne hört er ein Mädchen ein Klagelied singen und verstirbt.

Ups, doch nicht Tom Sawyer.

Der Juwelier kehrt zurück und richtet der Mutter den Tod Ali ibn-Bakkârs aus:

"Beeile dich, sein Begräbnis auszurichten."

So kann man’s auch sagen.

168. Nacht
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