Carol Hazenfield bestätigt meine Auffassung, derzufolge die Story dem Körper folgt, nicht umgekehrt. Aber ich sehe den Atem auch als entscheidenden Mittler an. Wenn der nicht dabei ist, glaube ich den Figuren nicht. Sie bleiben bestenfalls in der ironischen Distanz hängen. Der Atem führt zur emotionalen Glaubwürdigkeit, die den Spieler selbst vorantreibt.
Schematisch also:
Körper -> Atem -> Emotion -> Narrativ

Körper, Atem, Story
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