Elizabeth Hydes Stevens zum Verhältnis von Geld und Kunst:
„Der Tanz braucht sowohl Geld als auch Kunst, aber nicht zur gleichen Zeit. Auf der ersten Ebene ist das Wichtigste, dass sich der Künstler eine Sphäre für seine Begabung sichert, in der die Kunst geschaffen werden kann. Aus dieser Sphäre muss Geld ferngehalten werden. Aber auf den nächsten zwei Ebenen können sie tanzen. Ich sehe es so, dass [Lewis] Hydes Tanzschritte ungefähr so gehen:
1. Mach Kunst.
2. Lasse die Kunst Geld machen.
3. Lasse Geld Kunst machen.“

Ausführlicher dazu in Maria Popovas Blog

Geld und Kunst
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