Ich muss sagen, ich bin ein großer Fan von wahren Monologen auf der Impro-Bühne. Sie erden die oft abgedrehte Improvisation auf angenehme Art. Man sei offen, ohne die Hosen runterzulassen: Oft wird „wahrer Monolog“ missverstanden als Spiel wie „Wahrheit oder Pflicht“. Ist es aber nicht. Erzähl einfach irgendetwas, was dir zu einem Thema, einem Wort, einer Sequenz oder einer Idee einfällt.

  1. Eine erlebte Episode
  2. Ein persönliches positives oder negatives Statement („Ich steh auf Kampfsport.“
  3. Eine Information aus dem Bereich „Was ich alles weiß“. D.h., man nicht immer Anekdoten aus der Kindheit ausbuddeln, sondern kann einfach mal etwas objektiv berichten. Viele unterschätzen ihr eigenes Wissen. Die Erfahrung zeigt: Jeder kann Detailwissen auffahren, dass für 90% der Anwesenden völlig neu ist.

Die Monologe seien klar und zielgerichtet. Plauderton lenkt oft vom Fokus ab.

Wahrer Monolog – Formen
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