Nun ist es nach all den Jahren endlich geschehen – „KZ“ als Vorschlag für eine Impro-Szene. Das Ganze auch noch im Playback-Theater, so dass es praktisch nicht vom Tisch gefegt werden konnte, da es sich um eine wahre Begebenheit eines Zuschauers handelt.
In Situationen wie diesen zeigt sich Stilsicherheit. Wie geht man mit einem derartigen Thema um, ohne platt zu werden, ohne Trash zu spielen. Ich denke, es geht nur, wenn wir einen Sinn für Form entwickelt haben. Erst die künstlerische Form hebt das Thema auf, und zwar auch dann, wenn das Ganze einen halb-therapeutischen Charakter hat.
(So sauber ich hier auch daherrede, ich bin froh, nicht in der Haut der armen Playbackspieler gesteckt zu haben.)

Vorschlag KZ
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